Olive Auction hat diese Seite aus öffentlichen Aufzeichnungen angelegt, damit Käufer das Gut finden. Wer dahintersteht, kann sie kostenlos übernehmen — die Geschichte vervollständigen, Lose einstellen, Käufern antworten.
Nach der Übernahme bestätigen wir per E-MailAlles hier stammt aus öffentlichen Quellen — Listen der Auszeichnungen, Zertifizierungsregister, die Inventare der Anbaugebiete. Den Rest der Geschichte — die Familie, den Hain, das wahre Alter der Bäume, das Laborblatt dieses Jahres — kann nur die Mühle erzählen, und genau darauf bieten die Käufer.
Fratelli Carli beginnt mit einer Druckerpresse. Die Familie Carli führte eine Druckerei in Oneglia, an der Küste, die heute zu Imperia gehört, und besaß außerdem Land mit Olivenbäumen. 1911 brachte dieses Land weit mehr Oliven, als die Familie selbst brauchen konnte. Giovanni Carli, einer der sechs Söhne und damals gerade zwanzig, beschloss, das überschüssige Öl selbst zu verkaufen. Er stieg aufs Fahrrad und suchte sich seine Kunden direkt, nahm Bestellungen von gewöhnlichen Haushalten in ganz Ligurien und bis ins Piemont auf. Im Jahr darauf druckte er die erste Preisliste des Unternehmens auf den eigenen Pressen der Familie, und bis 1923 war daraus ein jährlicher Almanach geworden, der an jeden Kunden ging. Das Öl reiste in Glasballons, am Bahnhof von Imperia auf Züge verladen und direkt an die Haustür geliefert. Diese Gewohnheit, unmittelbar mit dem Haushalt zu handeln, ohne Zwischenhändler, ist bis heute die Arbeitsweise des Unternehmens, vier Generationen nach Giovanni. Imperia bleibt die Basis: die Mühlen, die Büros und das Museo dell'Olivo auf dem Gelände, ein Museum rund um die Olivengeschichte der Familie. 2014 war das Unternehmen das erste in Italien mit der Zertifizierung als Benefit Corporation, und heute trägt es auch den B-Corp-Status.
Aus den öffentlichen Aufzeichnungen: oliocarli.us · it.wikipedia.org · interregeurope.eu · bcorporation.net
Ein Erzeugerkonto ist in einer Minute angelegt — Name, Mühle, Region. Wir hängen dieses Profil noch am selben Tag an.
Laborwerte, Baumnachweise, Erntedaten, ein Foto — das Formular fragt Schritt für Schritt nur nach dem, wofür Käufer zahlen.
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Der Katalog geht an diese Liste, bevor er auf die Seite geht. Wenn die Auktion schließt, erhalten Sie alle Zuschläge daraus — auch die, die enttäuscht haben.
Zwei E-Mails. Dann Ruhe bis Auktion Nr. 2.