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Noch nicht übernommenes Profil — aus öffentlichen Aufzeichnungen angelegt

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Köstem Organik Zeytin Çiftliği

Urla, İzmir — Halbinsel Çeşme · Türkei
Aktenkundig

Was die öffentlichen Aufzeichnungen bereits sagen

Alles hier stammt aus öffentlichen Quellen — Listen der Auszeichnungen, Zertifizierungsregister, die Inventare der Anbaugebiete. Den Rest der Geschichte — die Familie, den Hain, das wahre Alter der Bäume, das Laborblatt dieses Jahres — kann nur die Mühle erzählen, und genau darauf bieten die Käufer.

Wie es dazu kam

Die Geschichte bislang

Köstem Organik Zeytin Çiftliği wurde 2004 von Levent und Güler Köstem gegründet, nach eigener Darstellung des Hofs im Dorf Nohutalan bei Urla, İzmir, auf Boden, den dieselbe Seite in die Bahn der Winde aus der Bucht von Ildır bei Çeşme und der Bucht von Zeytineli bei Urla legt. Die Darstellung übergibt das Wort Dr. Levent Köstem, der beschreibt, wie er beim Zusammentragen der Sammlungen für ein Olivenölmuseum arbeitende Mühlen bereiste, dabei feststellte, wie viel Öl des Landes unter schlechten Bedingungen erzeugt und gelagert wurde, nach Spanien reiste und dann die Mühle auf dem Olivenhof der Familie Rosenberg in Datça am Morgen nach einer durchgepressten Nacht noch makellos sauber vorfand — woraufhin, wie er schreibt, sein einziges Ziel eine Mühle war, so hygienisch wie ein Operationssaal. Die Anlage wurde so ausgelegt, dass Pressung, Lagerung und Abfüllung je eigene Abläufe haben; der Lagerraum wurde gegen Temperaturschwankungen gedämmt gebaut; Waschen und Zerkleinern wurden getrennt von Malaxeur und Dekanter untergebracht; und die Pressbereiche blieben allen außer den diensthabenden Technikern verschlossen. Der Hof gibt an, dass die Oliven höchstens vier Stunden nach dem Pflücken die Mühle erreichen, dass jedes dort gepresste Öl durch das eigene Labor geht und dass es nach seinen chemischen Merkmalen in Tanks zu einer und zwei Tonnen statt in große Tanks eingeteilt wird.

Der Hofladen führt seine Öle nach Sorten, darunter Memecik, Erkence, Tirilye und Yamalak Sarısı neben der sizilianischen Tonda Iblea, und verkauft sie neben den übrigen Erzeugnissen des Guts. Auf den vom Hof veröffentlichten Seiten wird keine Zertifizierungsstelle genannt.

Das Museum der Familie steht auf demselben Gut. Seine eigene Über-uns-Seite verzeichnet, dass das Museum ab 2002 gemeinsam mit Ali Ertan İplikçi geplant, dass Materialien und Sammlungen über die folgenden Jahre zusammengetragen und dass die Köstem Kültür, Eğitim ve Müzecilik Vakfı gegründet wurde, damit das Museum seine Stifter überdauert; die Seite nennt als Ziel, jedes bislang in der Türkei verwendete System zur Olivenzerkleinerung im Maßstab eins zu eins zu bewahren, und beschreibt das Ergebnis als Technikmuseum, das zweite Industriemuseum des Landes nach dem Koç-Museum. Sie gibt 20.000 Quadratmeter Gesamtfläche mit 5.650 Quadratmetern überbaut an, mehr als 500 im Vorgarten nach Arboretumsprinzip gepflanzte Bäume und eine Sammlung ägäischer und weiterer anatolischer Olivensorten im hinteren Garten. Visit İzmir, der Stadtführer der Großstadtverwaltung İzmir, verzeichnet das Museum als seit November 2017 im Dorf Uzunkuyu, Urla, geöffnet und wiederholt diese Flächenangaben. Sein gesonderter Eintrag zur Olivenölanlage von Klazomenai in Urla datiert die Anlage auf das 6. Jahrhundert v. Chr., verzeichnet sie als bei den Grabungen 2004–2005 gefunden und als älteste bekannte Olivenölanlage Anatoliens und schreibt ihre Wiederinbetriebnahme einem Projekt von Prof. Dr. Güven Bakır und Ertan İplikçi zu.

Aus den öffentlichen Aufzeichnungen: dukkan.kostemciftligi.com · kzmurla.com · visitizmir.org

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